Kleine feine Wunder überall


Eine weitere "Begleiterscheinung", wenn man sich auf diesen Weg begeben hat, auf dem ich mich befinde und der mir nach und nach ermöglicht, mir eine komplett neue, bessere, glücklichere Realität zu erschaffen ist, dass ich immer sensibler werde im Alltag und immer mehr "auf Wunder geeicht" bin. So vieles löst ein Glücksgefühl in mir aus, woran ich früher achtlos vorbeigelaufen wäre.
Energie folgt der Aufmerksamkeit, ja, aber ist es wirklich nur das?
Oder ein Zusammenspiel aus mehr Dankbarkeit, auch für die kleinen scheinbar normalen Dinge des Alltags, mehr Füllebewusstsein, mehr Glücklichsein und einem neuen Fokus? Auch hier greift wieder das Resonanzgesetz. Wenn ich in mir durch Dankbarkeit ein Gefühl des inneren Reichtums generiere, ziehe ich im Aussen auch mehr Reichtum an; dieser kann sich auf viele verschiedene Arten manifestieren, unter anderem eben darin, dass ich den Reichtum der Natur bewusster wahrnehme und kleine Wunder "anziehe".

Und: es wird auch immer mehr zu einer inneren Haltung. Wenn ich mehr auf das Wunder-bare im Alltag fokussiert bin, gelingt es mir, auch schwierige, scheussliche oder undbequeme Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Dadurch wird es noch lange nicht wundervoll, meine Steuererklärung zu machen oder einen Stapel Rechnungen zu zahlen oder mal wieder den Küchenboden feucht aufzunehmen, aber mein Fokus verändert sich hin zu: ist es nicht wunder-voll, dass ich überhaupt das Geld habe, um diese Rechnungen zu zahlen? Ist es nicht wunder-voll, dass der Empfänger des Geldes mir etwas gegeben hat dafür, was mein Leben besser macht/gemacht hat? Ist es nicht wunder-voll, dass ich immerhin einen Kachelboden besitze, der sich leicht reinigen lässt (ich könnte ja auch in einer Lehmhütte mit dreckigem, staubigem Boden wohnen...) und so weiter. Dadurch verlieren manche Dinge schon mal ihren Schrecken oder das Hinderniss und der Widerwille, sie zu tun, schrumpfen.

Wie auch immer. Ich lasse euch hier einfach mal an "meinen" kleinen feinen Wundern teilhaben, die ich in der letzten Zeit entdeckt habe. Und dies sind nur die "Naturwunder". Die anderen Wunder, die ich in letzter Zeit ERLEBE, könnten einen anderen post füllen. 
Ganz im Ernst: so viele vierblättrige Kleeblätter wie in den letzten Monaten habe ich in 38 Jahren nicht gefunden!😃


Das erste vierblättrige Kleeblatt, im Februar...

Eine kleine Rose in einem Brunnen...

"Gold" soweit das Auge reicht...



Die gelbe Jacke war ein netter Zufall an dem Tag...😇

Soviele Greifvögel wie ich noch nie auf einem Haufen gesehen habe...
(es waren an die 50 oder sogar mehr)



Schon wieder ein vierblättriges Kleeblatt!

Fast nicht auf dem Foto einzufangen weil der Grashalm sich ständig im Wind bewegte... 😊
eine winzige Schnecke zuoberst auf dem Halm



Kleiner Zwiebelturm im Wolkenloch in Tschlin

Ein Schmetterling der auf meinem Bein landete...

Ein kleines "Überraschungsgeschenk" von einem Unbekannten, der diesen Stein
einfach so am Weg platziert hatte...
🌟



Mohnblumen in der Sonne, so leuchtend...

Und ohne Witz schon wieder ein Kleeblatt

Eins meiner Lieblingswunder: tiefblaue türkis schimmernde Libellen...zauberhaft!

Ja sie sind wirklich so blau! Ohne Filter

Winzige in der Sonne schimmernde Moosgewächse

Und einfach weils so schön ist..."da bist du ja wieder kleine Libelle"






Und nicht zuletzt sind für mich auch die Seitenaufrufzahlen meines Blogs ein kleines Wunder, damit hätte ich nie gerechnet! Und deshalb an dieser Stelle einmal ein Riesendankeschön, dass ihr mich lest, ich freue mich riesig und es gibt mir sehr viel Motivation weiterzumachen!

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