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Posts mit dem Label "blockierte Energie" werden angezeigt.

Du trägst einen Schatz in dir Teil 1: Was wäre wenn...

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Im letzten post habe ich dargestellt, dass und wie ich an die Wiedergeburt der Seele glaube. Unsere Seele will Erfahrungen machen. Auf dieser Ebene gibt es in dem Sinne keine guten und schlechten Erfahrungen: es sind in erster Linie einfach mal Erfahrungen. Und überdies können wir ja gerade an den Erfahrungen, die in unseren Augen "schlecht", "schlimm", "unerträglich" sind, letztendlich am meisten wachsen. Wenn wir es zulassen. Auf diesem Hintergrund erscheint vielleicht plötzlich beispielsweise auch die Geschichte eines kleinen Kindes, das Leukämie hat, in einem anderen Licht, sind wir doch bei solchen Dingen immer schnell bei der Hand mit Gedanken wie "das ist so ungerecht" oder "wie hat das Arme das nur verdient" oder auch "das macht doch keinen Sinn". Oder auch die Person, die jetzt am Covid 19 stirbt. Doch, für unsere Seele macht es vielleicht Sinn. Ich persönlich glaube, die Frage nach der Gerechtigkeit ist irrefüh...

Runde 55, die finale Verarbeitung der Verlustangst

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Für Hartgesottene. Ich wünsche eigentlich niemandem, dass er/sie die Verlustangst, oder die Bindungsangst, oder eine andere Angst, die mit unserem Adoptionstrauma zusammenhängt, auf diese Art verarbeiten muss.  Ich glaube, nur dadurch, dass ich mich schon über längere Zeit in dieser Krise befand, schon einiges durchgestanden und überlebt hatte, war ich fähig, diese krasseste aller Hürden zu nehmen.  Naja, und irgendwo habe ich gelesen, dass das Leben einen dann mit der Verarbeitung konfrontiert, wenn man stark genug ist dafür. Wow. Okay. Zwei, drei, vier Wochen lang musste ich da durch. Der Wahnsinn.  Die konzentrischen Kreise, in denen Erkenntnisse in mich hineinsackten, bezogen sich auch auf die Art und Weise, wie ich immer mehr zum harten Kern, zur grössten Angst, zur grössten Wunde in mir vordrang. Dabei war es eher ein passiver denn ein aktiver Prozess. Ich wurde dahin geschubst. ES schubste mich. Ob ich wollte oder nicht.  Der Auslöser? Der vorüb...

Die Wurzeln unseres Baumes sind unsere leiblichen Eltern - ob es uns passt oder nicht

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Die leiblichen Eltern sind für Adoptierte (da es da direkt ans Eingemachte, nämlich an das Adoptionstrauma geht), aber sicher auch für einige nicht-adoptierte Menschen, ein schwieriges Thema. Ich selbst habe lange Zeit einen Bogen drum herum gemacht. Einen riesengrossen Bogen. Es ist ein wunder Punkt, einer, über den ich Zuckerguss gestreut hatte, damit er nicht so weh tut. Ich habe ja im post "über mich" mein Geschichtchen geschildert, das ich schnell erzählte, wenn mich jemand nach diesen leiblichen Eltern fragte. Eigentlich wollte ich wenn möglich gar nichts mit ihnen zu tun haben. Sie waren abstrakt. Sie existierten nicht. Und doch: irgendwann wurde ich 2019, im Zuge meiner Lebenskrise, wieder durch Eva-Maria Zurhorst, mit dem Gesicht hineingestossen in folgende Tatsache:  es ist immens wichtig, gerade für uns Adoptierte, aber letztendlich für alle Menschen, dass wir das Verhältnis zu unseren (leiblichen) Eltern in Ordnung bringen! Warum? Das habe ich mich lange au...